Naturheilverfahren

Zunächst einmal:

Ich bin Hautärztin, klassisch an der Universitäts-Hautklinik ausgebildet. Ich habe die Zusatzqualifikation Allergologie, Phlebologie („Venenkrankheiten“) und Umweltmedizin.

und eben die Naturheilverfahren…

Viele Hauterkrankungen sind sehr chronisch, hartnäckig und lassen sich schulmedizinisch nur schlecht behandeln. Außer mit Cortison oder anderen stark wirksamen Medikamenten, die selbstverständlich (auf Dauer) Nebenwirkungen haben können. Hierfür ist die Neurodermitis wohl das bekannteste Beispiel.

Die Naturheilverfahren versuchen prinzipiell, Regulationsstörungen biologisch zu beheben. Es werden Anreize gegeben, die den Organismus wieder befähigen, auf Irritationen „normal“ zu reagieren. Er soll eben nicht pathologisch, z.b. mit Allergien, reagieren.

Es gibt nun viele Methoden, das Immunsystem und den Stoffwechsel in diesem Sinne zu beeinflussen. Vieles ist in Fluß. Nach langjähriger Beschäftigung mit der Materie „Naturheilverfahren bei Hautkrankheiten und Allergien“ habe ich einige erprobte und bewährte „Standbeine“ herausgefunden:

Homöopathie:

Welches Mittel paßt zu welchem Menschen und seiner individuellen Störung, so daß die Gabe dieses Mittels gerade in starker Verdünnung ihn „wieder ins Lot“ bringt.

Symbioselenkung:

Die Darmflora ist ein zentrales Immunorgan. Dort findet viel Auseinandersetzung des Immunsystems mit Außenfaktoren statt, z.B. mit Umweltgiften, Pestiziden, künstlichen Farbstoffen, Zucker und Aromastoffen. Wenn dieses System überfordert wird, können sich Erreger breitmachen, die üblicherweise mit der normalen Darmflora in einem ausgewogenen Gleichgewicht stehen. Stichwort „Candida“. Die Symbioselenkung reguliert diesen Teil des Immunsystems.

Eigenblut- und Nosoden-Injektionen, Autologe Vakzination:

Hierbei wird körpereigenes Blut oder Extrakte von Bakterien-und Zellkulturen gespritzt, z.T. nach homöopathischer Aufbereitung.

Bioresonanz:

Diese zur Zeit wohl umstrittenste Therapieform ist gerade für so manchen Allergiker die erste erfolgreiche Therapiemethode: Dysharmonien zwischen patienteneigenen Schwingungen und denen ihn krankmachenden Substanzen werden ausgeglichen. Lebensmittel werden toleriert, die vorher Allergien oder Ekzeme ausgelöst haben.

Nun sind die Naturheilverfahren aber kein Allheil- und Wundermittel. Oft ist Mitarbeit des Patienten nötig. Erfolge brauchen oft Zeit. Leider sind die Naturheilverfahren bisher nicht in ihrer Wirksamkeit untersucht und bewiesen, nach den geforderten statistischen Regeln für wissenschaftliche Medizin. Daher sind sie auch keine Leistung des gesetzlichen Krankenversicherung. Solange die Beweise fehlen, dürfen die Krankenkassen diese Therapien eigentlich gar nicht bezahlen….

Nun ja…

Fragen Sie bitte gegebenenfalls meine Mitarbeiterinnen gezielt nach einem „Naturheilkunde-Termin“, damit ich für die erste gründliche Anamnese viel Zeit für Sie habe.